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Urlaub und Finanzen, was nimmt man mit: Bar, Reiseschecks, Kreditkarten?

Die Finanzierung der Reise an sich ist zweifellos gut planbar. Zumindest ist es so, dass man in der Regel einige Sachen schon vor Antritt bezahlen kann (aber nicht muss). Schwieriger wird es nach der Buchung. Wieviel Geld nimmt man mit? Und wenn ja in welcher Währung und alles in bar?

Fachleute sind sich da einig: der Mix aus Barem und Unbarem macht's. Für die ersten Urlaubstage schadet etwas Geld in Landeswährung nicht, auch andere Devisen (Euro oder Dollar) können sinnvoll sein. Der klare Nachteil: Geld ist bei einem Verlust in der Regel unwiderruflich weg. Etwas besser ist da Plastikgeld, nicht vergessen sollte man auch die vergleichsweise sicheren alten Traveller-Schecks. Zumindest ist es so, dass man sie bei Verlust mehr oder weniger schnell ersetzt bekommt, bei Plastikgeld (als Kreditkarten u. ä.) kann man zumindest eine Sperrung veranlassen und bekommt auch relativ schnell einen Ersatz.

Ein paar Tipps zum Thema Urlaub und Finanzen


[12.2015]

Weitere Infos im WWW

Bundesverband der Banken
Eine recht gute Quelle zum Thema 'Sicherheit beim Online-Banking' oder zur Information um Maestro Annahmestellen weltweit.
Europas Zentral Bank
Info rund um den Euro. Interessante Infos, was die Sicherheitsmerkmale des Euro angeht.
Bundesbank
Allgemeine Finanzinfos sowie ein guter Leitfaden zum Schutz vor Falschgeld.
Money Factory
The Bureau of Engraving and Printing, so was wie die staatliche Prägeanstalt der USA. Gute Infos zum Dollar und dessen Sicherheitsmerkmalen. Site-Inhalt aber nur auf englisch oder spanisch!
Sperrnotruf
Die Sperrnotruf Nummer 116 116 über eine andere Adresse als oben. Für alle möglichen elektronischen Medien.
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