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Meldungen und News zu Thailand

10.04.2015

Am späten Abend des 10. April kam es in der Tiefgarage eines Einkaufszentrums auf Koh Samui zu einer Explosion.

Ältere Meldungen

01.02.2015

Am Abend des 1. Februar 2015 kam es vor dem Siam Paragon Einkaufszentrum in Bangkok zu einer Sprengstoffexplosion. Kurzfristig war auch der Betrieb der Bangkoker Hochbahn unterbrochen.

24.05.2014

Die Lage in Thailand ist alles andere als stabil. Das Militär hat am 22. Mai 2014 durch einen Putsch die Macht übernommen, am 23. Mai wurde General Prayuth als Regierungschefs eingesetzt. Seither gilt für Thailand Kriegsrecht und damit einhergehend eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 00.00 Uhr und 04.00 Uhr. Dies wirkt sich natürlich auf das ganze Land negativ aus, auch wenn man z. B. für die wichtigen Tourismusregionen Pattaya, Phuket und Samui die Ausgangssperre am 03. Juni aufhob.

18.11.2012

Für 24./25.11.2012 hat man Großdemos in Bangkok angekündigt. Schwerpunkte werden ums Parlament, den Dusit Zoo sowie das Government House sein. Man muss an den Tagen in den Bereichen des Dusit mit Behinderungen rechnen.

05.03.2012

Flugreisende müssen sich seit Februar 2012 im Internationalen Flughafens Bangkok (Suvarnabhumi) auf erhebliche Verzögerungen in der Abfertigung einstellen, da im Terminal groß umgebaut wird. Es wird dringend empfohlen, früh genug am Flughafen zu sein und sich ggf. bei der Fluggesellschaft über die aktuellen Wartezeiten zu informieren.

31.03.2011

Nach den schweren Regenfällen meldet Thailand aus dem Süden Land unter. Stark betroffen sind die Inseln Koh Samui, Koh Tao und Koh Phangang. Im Landesinneren ist vor allem die Provinz Krabi stark betroffen. Einige große deutsche Reiseanbieter haben reagiert und Reisen nach Koh Samui storniert, zur Zeit gilt die Stornierung bis 05. April 2011. Fast bei allen Anbietern sind kostenlose Umbuchungen möglich.

26.03.2011

Die Botschaft Thailands in Berlin teilt mit, dass per sofort wieder eine Visagebühr für die Einreise nach Thailand erhoben wird. Demnach soll das Visum für zwei Monate für die einmalige Einreise 30 Euro kosten. Mit jeder weiteren Einreise wird dieser Betrag noch einmal erhoben. Ausgenommen bleiben hier jedoch Urlauber, die ein Weiter- oder Rückflugticket besitzen und nur bis zu 30 Tage bleiben und außerdem an einem der internationalen Flughafen ankommen. Das ist deshalb wichtig, weil bei Einreise über eine Landesgrenze ein Visum nur 15 Tage gilt.

21.07.2010

Der Ausnahmezustand für Bangkok und nun noch 15 Provinzen bleibt vorerst bestehen, auch wenn sich die Lage normalisiert hat. Bei den betroffenen Provinzen handelt es sich um: Nonthaburi, Samut Prakan, Pathum Thani, Ayutthaya, Chon Buri, Chiang Mai, Chiang Rai, Khon Kaen, Udon Thani, Chaiyaphum, Nakhon Ratchasima, Ubon Ratchathani, Maha Sarakham, Nong Bua Lamphu und Mukdahan.

28.06.2010

Der Ausnahmezustand für Bangkok und 23 Provinzen im Norden/Nordosten bleibt vorerst bestehen, soll aber im Verlauf der nächsten Wochen schrittweise zurückgeführt werden.

29.05.2010

Die nächtliche Ausgangssperre wurde landesweit aufgehoben. Bislang gesperrte Straßen sind am 24. Mai für den Verkehr wieder frei gegeben worden. Der öffentliche Nahverkehr hat seinen Dienst wieder aufgenommen. Der Ausnahmezustand für Bangkok und 23 Provinzen im Norden/Nordosten bleibt vorerst bestehen, soll aber schrittweise zurückgeführt werden. Es wird zu Vorsicht bei Reisen in die genannten Gebiete und Verfolgung der Medienberichterstattung geraten.

23.05.2010

Die Ausgangsperre (22.00 bis 04.00 Uhr)für Bangkok und 23 Provinzen im Norden/Nordosten des Landes wurde bis Montag (24. Mai) verlängert. Die Ausgangssperre gilt nicht für Hua Hin; für Pattaya wurde sie am Freitag abend, 21.05.2010, aufgehoben. Ab 25. bis 28. Mai soll die Ausgangssperre von 24.00 bis 04.00 Uhr gelten. Zudem finden im Stadtzentrum Bangkoks vereinzelt noch Verkehrskontrollen statt.

21.05.2010

Die Ausgangsperre für Bangkok und 23 Provinzen im Norden/Nordosten des Landes wurden bis Sonntag (23. Mai, 05.00 Uhr) verlängert. Die Ausgangssperre gilt nicht für Hua Hin; für Pattaya wurde sie am Freitag abend, 21.05.2010, aufgehoben.

20.05.2010

Der Versammlungsort der Rothemden in Bangkok wurde am 19. Mai geräumt. Damit scheint das Problem aber nicht gelöst. Während viele Anführer der Rothemden mit der Auflösung mehr oder weniger einverstanden waren, sind viele Anhänger enttäuscht. In der Folge kam es zu weiteren Brandanschlägen in Bangkok. Die Antwort der Regierung darauf sind nun nächtliche Ausgangssperren von 21.00 bis 05.00 Uhr für Bangkok und 23 Provinzen im Norden/Nordosten des Landes. Diese wurden bis Samstag (22. Mai, 05.00 Uhr) verlängert.

13.05.2010

Die Lage besonders in Bangkok will sich nicht beruhigen. Von Seiten der Regierung wurde abends am 13.Mai begonnen, den Versammlungsort der Rothemden abzuriegeln. Dabei kam es zu heftigen Kämpfen. Damit bleibt die Region Kreuzung Ratchadamri / Ploenchit Road bzw. das Gebiet zwischen den Straßen Phaya Thai, Rama I/Phloen Chit, Withaya/Wireless und Rama IV weiter gefährlich. Ausweitungen auf andere Stadtgebiete sind nicht auszuschließen. Allgemein wird aber betont, dass die typischen Tourismusregionen kaum betroffen sind.

26.04.2010

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Probleme hat das Auswärtige Amt nun am 26.04.2010 seine Sicherheitshinweise verschärft. Man rät von Reisen nach Bangkok dringend ab. Die Nutzung des Flughafens in Bangkok z. B. als Transitflughafen sei aber nicht beeinträchtigt.

23.04.2010

Aufgrund der anhaltenden Unruhen rät das Auswärtige Amt vor nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Bangkok ab. Es wurde jedoch keine Reisewarnung herausgegeben. Der Flughafen Bangkok ist momentan nicht betroffen, auch andere Tourismusregionen in Thailand sind nicht von den Unruhen beroffen. Es gab aber im Norden auch einige Demonstrationen, jedoch ohne größere Probleme.

22.04.2010

Am 22. April 2010 ereigneten sich im Bankenviertel Bangkoks, in der Nähe der Skytrain-Station Sala Daeng, mehrere Explosionen. Es wurden mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt.

10.04.2010

Die Situation bezüglich der Demonstrationen der Rothemden hat sich zugespitzt. Die Regierung hat schon am 07.04.2010 den Ausnahmezustand ausgerufen. Am 10.04.2010 kam es beim Versuch der Polizei einzuschreiten anscheinend zu Verletzten und nach ersten Berichten sogar zu Todesopfern. Es wird empfohlen, sich von Menschenansammlungen in Bangkok fernzuhalten. Die Lage in Bereichen der Einkaufszentren gilt als schwierig.

22.03.2010

Am 14.03.2010 begannen Demonstrationen der außerparlamentarischen Opposition. Bislang kam es im Zuge der Demonstrationen der so genannten Rothemden zu keine größeren Problemen. Das Auswärtige Amt rät, Demonstrationsorte zu meiden. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass für 27.03.2010 und die folgenden Wochenenden weitere Demonstrationen gemeldet sind. Man geht aber davon aus, dass nur Bangkok von Demonstrationen betroffen ist. In der Stadt wird es wahrscheinlich zu keinen größeren Problemen kommen. Andere Teile Thailands werden mutmaßlich gar nicht betroffen sein.

Vor Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird abgeraten. Dieser komplette Bereich ist im Moment militärisches Sperrgebiet.

Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands ( Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr. (Quelle Auswärtiges Amt)

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[02.2010]

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