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Startseite » Frankreich » BretagneUrlaubs- und Reiseziel BretagneDie Bretonen nennen ihr Land Armor (historisch Aremorica), Land des Meeres. Im Westen Frankreichs schiebt sich die Bretagne in den Atlantik, an der Spitze beginnt der Ärmelkanal, gegenüber liegen die Kanalinseln. Die Bretagne genießt eine hervorragenden Ruf als Reiseziel. Das milde Klima und die abwechslungsreiche Küste erlauben einen erholsamen Urlaub. Recht bekannt ist Brest, der atlantische Flottenstützpunkt. Hauptort ist das eher unbekannte Quimper, an der Odet gelegen, mit seinen vielen Brücken. Unweit von Quimper liegt das nette Fischerdorf Loctudy. Pont Aven versammelt um den Aven viele Künstler, Paul Gauguin soll mehrfach hier gelebt haben. Concarneau ist einer der größten Fischereihäfen Franreichs mit einer netten Altstadt. Carnac ist eher für seine Unmengen an Steinzeitfunden bekannt. La Baule ist eine sehr mondäne Ansiedlung von Villen mit gutem Sandstrand. Das Innere der Bretagne wird meist eher vernachlässigt, obwohl dort die Hauptstadt Rennes liegt. Rennes ist eine Universitätsstadt, die aber immer noch am Image der grauen Maus zu knabbern hat - vor allem gegenüber der historischen Hauptstadt der Bretagne, Nantes. Der Haupttourismus spielt sich in jedem Fall an den Küstenregionen der Bretagne ab. Die Bretagne liegt geografisch im Westen von Frankreich und besteht aus den Départements Côtes-d’Armor (bret. Aodoù-an-Arvor), Finistère (bret. Penn-ar-Bed), Ille-et-Vilaine (bret. Il-ha-Gwilen) und Morbihan (bret. Mor-bihan). Hauptstadt der Bretagne ist heute Rennes. Die Bretagne hatte es lange Zeit relativ schwer. In Frankreich war die Region eine der ärmsten und strebte irgendwann aus Stolz und Verärgerung nach der Unabhängigkeit. Erst zu dem Zeitpunkt intensivierte die Zentralregierung dann Unterstützungsprogramme für die Bretagne. Danach wurde etwas Industrie angesiedelt. Wichtiger ist aber nach wie vor die Landwirtschaft. Auch der Tourismus hat sich recht gut entwickeln können. Außerdem gibt es am Meer einige wichtige Fischzuchten - vor allem die Austernzuchten sind sehr bekannt. Ganz interessant ist das Gezeitenkraftwerk von Rance. Hier nutzte man schon früh den beachtlichen Tidenhub zwischen Saint-Malo und Mont Saint-Michel zur Energiegewinnung. VerkehrIn der Bretagne gibt es praktisch keine Autobahnen. Was zuerst mal negativ klingt, ist eigentlich keine schlechte Sache. Im Prinzip muss man nirgendwo Maut zahlen. Dafür hat man aber sehr oft vierspurigen Nationalstraßen zur Verfügung. Bahntechnisch ist die Region über den TGV zwischen Paris und Rennes bzw. nach Nantes und Quimper gut erschlossen. Regionale Flughafen gibt es außerdem in Rennes (Saint-Jacques), Nantes (Atlantique, Naoned-Atlantel), Brest (Guipavas Brest-Gwipavaz) und in Quimper (Kemper). Rennes - die HauptstadtRennes ist eigentlich eine interessante Stadt, auch wenn sie oft wie eine graue Maus wirkt. Ein Abstecher lohnt sich in jedem Fall, es gibt einige interessante Sehenswürdigkeiten. Für Rennes gibt es den Metropole City Pass, mit dem es einige Vergünstigungen gibt. Außerdhalb der Stadt befindet sich der Flughafen Rennes-Saint-Jacques. Sehenswert in Rennes
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