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Chile Lake Pehoe
Blick vom Lake Pehoe auf den Torres del Paine

Info zu Chile

Landesinfo
Chile:
Fläche: 756.102km²
Einwohner: ca. 16,6Mio.
Hauptstadt: Santiago de Chile
Amtssprache: Spanisch
Zeitzone: MEZ -5h
Landesvorwahl: +56
Internet-Suffix: .cl
Währung: Chilenischer Peso
Strom: 220V 50Hz. Adapter

Chile ist einer der "kleineren" Staaten in Südamerika. Dabei liegt Chile extrem langgezogen entlang des Pazifik, das Land erstreckt sich aber selten sehr weit ins Landesinnere. Landschaftlich bietet Chile einiges an: von Wüstengebieten über fruchtbares Acker- und Weinland, Wälder sowie Fjorde und Gletscher im Süden. Chile ist reich an Bodenschätzen und dürfte heute die größten Vorräte an Kupfer haben. Bekannt ist Chile zudem für seinen Lachsreichtum. Kernland von Chile ist das zentrale Land von Valparaiso bis Conception. Hier herrscht mediterranes Klima vor und hier gibt es auch die bekannten chilenischen Weine. Wie so viele Staaten in der Region war Chile politisch immer stark hin- und hergebeutelt. Seit 1990 scheint sich die Lage in Chile aber, mehr oder weniger, stabilisiert zu haben. Dennoch muss man auch heute im Land immer wieder mit Spannungen rechnen (soziale Unruhen…). Leider wurde in Chile mittlerweile eine Zunahme der Kriminalität gegenüber Touristen verzeichnet. Gerade in Großstädten und Tourismus Hot-Spots ist besondere Vorsicht angebracht.

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Naturkatastrophen

Chile gehört zu den Erdbebengefährdeten Ländern, d. h. man muss immer in gewissem Ausmaß mit Erdbeben rechnen, die stellenweise Stärken über 8 erreichen können. Außerdem gibt es im Land einige aktive Vulkane, welche immer mal wieder für Probleme sorgen.

Anreiseinfos für Chile

Deutsche Touristen können mit einem mindestens 6 Monate gültigen Reisepass/vorläufigen Reisepass ins Land. Man benötigt für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen kein Visum. Dazu erhält man die Tarjeta de Turismo (Touristenkarte) ausgestellt. Wenn man ausreist, dann muss man die Touristenkarte zurückgeben. Wem die Karte abhanden kommt, der muss sich bei der Polizei eine neue ausstellen lassen.

Der erste Aufenthalt kann gegen Gebühr noch einmal um 90 Tage verlängert werden. Wer länger bleiben will, der benötigt ein Visum, das vor Einreise zu beantragen ist.

Bei Reisen mit minderjährigen Kindern gelten strikte Vorschriften.

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Mit dem Flugzeug nach Chile

Der wichtigste Flughafen ist der internationale Flughafen Santiago Arturo Merino Benítez (AMB, Flughafenkürzel=SCL) in Santiago De Chile. Von Deutschland fliegt man normalerweise über Madrid, Buenos Aires oder Rio De Janeiro. Die Flugdauer Deutschland - Chile beträgt ca. 18 Stunden. Sehr viel länger dauern Flüge über die USA. Interessant könnte ein Flug von Zürich über Sao Paulo sein. Trotz Zwischenstopp kann man in der Maschine bleiben.

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Im Land unterwegs

Die Verkehrsinfrastruktur ist normalerweise recht gut. Stellenweise muss man aufgrund von Erdbeben immer wieder mit Beeinträchtigungen rechnen, das letzte Erdbeben vom 27.02.2010 führte zu starken Beschädigungen. Aber grundsätzlich sind die Straßen ansonsten gut in Schuss.

Die Bahnverbindungen sind nur mittelmäßig, im Prinzip geht es hier nur von Santiago nach Temuco - eine andere Linie gibt es nicht. Besser sind die Busverbindungen. Die Überlandbusse sind recht gut ausgestattet und man erreicht praktisch alle Teile Chiles.

Leider kommt es aber gerade auf Überlandstraßen und den Wüstenpisten mit Schwerpunkt Nordchile immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Stellenweise ist hier oft der technische Zustand der Fahrzeuge der Grund, manchmal aber schlicht auch falsche Fahrweise.

Als nicht unproblematisch wird der Besuch des Lago Chungará an der chilenisch-bolivianischen Grenze bezeichnet. Der liegt auf 4.500 Metern und ist beliebtes Tagesausflugsziel. Aufgrund der Höhe kam es hier immer wieder zu Fällen der Höhenkrankheit, die sogar zu Todesfällen führte. Hier waren vor allem ältere Menschen betroffen. Sinnvoll kann hier eine Zwischenübernachtung in Putre sein, um sich zu akklimatisieren.

Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, der darf gem. Außenministerium Chiles mit dem deutschen nationalen Führerschein fahren. Allerdings kann es immer wieder zu Problemen bei Polizeikontrollen kommen. Hier braucht man eine spanische Übersetzung. Besser ist es einen internationalen Führerschein zu haben. Recht gut kann man auf der Panamericana vorankommen. Aber auch die größeren Hauptstraßen sind in der Regel asphaltiert und in gutem Zustand.

[03.2010]


Landesinfo

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